Foto: Stephan Anemüller

Zum Abschluss der Freibadsaison fand im Stadionbad erneut das beliebte Kölner Hundeschwimmen statt – bereits zum elften Mal. Trotz kühler Temperaturen und wechselhaften Wetters kamen zahlreiche zwei- und vierbeinige Besucher, um ein letztes Mal in diesem Jahr ins Wasser zu springen.

Wie in jedem Jahr spendeten die KölnBäder 1 Euro pro Eintrittskarte an das Konrad-Adenauer-Tierheim in Köln-Zollstock. Insgesamt kamen so 1.500 Euro zusammen. Die Geschäftsführerin der KölnBäder, Claudia Heckmann, überreichte den symbolischen Spendenscheck an Elke Sans und Leonie Richter vom Tierheim.

„Das Hundeschwimmen ist für viele Tierfreunde ein schöner Abschluss der Freibadsaison – und zugleich eine Aktion mit Herz. Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Erlös jedes Jahr das Tierheim in Zollstock unterstützen können“, sagte Claudia Heckmann bei der Übergabe.

Das Tierheim wird die Spende in diesem Jahr unter dem Motto „Von Hunden für Hunde“ einsetzen – für dringend notwendige Operationen. Ein Beispiel ist der vierjährige American Bully Biggie, der aus einer behördlichen Sicherstellung stammt und wegen zweier Kreuzbandrisse operiert werden muss. Eine Operation konnte bereits durchgeführt werden, die zweite steht noch bevor.

„Wir sind den KölnBädern und allen Besucherinnen und Besuchern des Hundeschwimmens sehr dankbar“, betonte Elke Sans. „Mit der Spende können wir Hunden wie Biggie helfen, die sonst kaum eine Chance hätten.“

Im Konrad-Adenauer-Tierheim in Zollstock werden derzeit rund 45 Hunde aus ganz Nordrhein-Westfalen betreut – Tiere, die dringend ein liebevolles Zuhause suchen.